Papst Franziskus in Auschwitz

Papst Franziskus in der Zelle von Maximilian Kolbe Bild vergrößern (© L'Osservatore Romano)

Bei seinem Besuch in Auschwitz und Birkenau wählte Papst Franziskus das Schweigen, um die Unbegreiflichkeit menschlicher Grausamkeit in der Zeit der Nazibarbarei zum Ausdruck zu bringen.

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Eintrag von Papst Franziskus in das Gästebuch Bild vergrößern (© L'Osservatore Romano)

In der Zelle im Hungerbunker,  in die P. Maximilian Kolbe anstelle eines Familienvaters ging, betete er.  In das Gästebuch trug er ein: „Herr, erbarme dich deines Volkes. Herr, vergib uns so viel Grausamkeit.“